Geschichten aus dem Leben
Ich ging mit meiner Frau einkaufen und wollte mir einen Kasten Bier für
15 Euro kaufen.
Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer. Sie
ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine
Schönheitscreme für 50 Euro.
Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier billiger
schön geworden wäre als mit der Creme.
Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt. Ich saß in der Stube und
schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe.
Ich antwortete "Staub".
Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen. Sie fragte, was wir am
Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal
wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten,
wo das ist. Ich sagte "In der Küche".
Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir
sprach. Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich
eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht
hätte und hässlich wäre. Ich antwortete: "Aber deine Augen funktionieren
noch prima."
Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur
Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und
von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte.
Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani.
Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich
musste notgedrungen mitgehen. Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar
einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit
dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den
Laufpass gegeben. Und danach soll er angefangen haben zu trinken und das
macht er heute noch. Er säuft und säuft und säuft. Ich sagte erstaunt
"Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde."
Seitdem bin ich wieder Single.
Was ich mir von einem Mann wünsche
Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter 22)
1. Gutaussehend
2. Charmant
3. Finanziell unabhängig
4. ein aufmerksamer Zuhörer
5. Clever
6. Gut in Form
7. Zieht sich gut an
8. Weiß schöne Dinge zu schätzen
9. Macht aufmerksame Überraschungen
10. Ein phantasievoller, romantischer Liebhaber
Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 32)
1. Nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf)
2. Öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich
3. Hat genug Geld für ein nettes Abendessen
4. Hört mehr zu als dass er redet
5. Lacht über meine Witze
6. Trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe
7. Besitzt mindestens eine Krawatte
8. Weiß ein selbstgekochtes Essen zu schätzen
9. Er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage
10. Ist wenigstens einmal pro Woche romantisch
Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 42)
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung)
2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze.
3. Er arbeitet regelmäßig - und gibt beim Abendessen gelegentlich an.
4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede.
5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt.
6. Er ist gut genug in Form, um die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren.
7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt.
8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft.
9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen.
10. Er rasiert sich an den meisten Wochenenden.
Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 52)
1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz
2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit in seinen
intimen Zonen.
3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld.
4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte.
5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander.
6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen.
7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche.
8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen.
9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen.
10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden.
Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 62)
1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist.
3. Sein Unterhalt kostet nicht viel.
4. Er schnarcht nur ein wenig.
5. Er erinnert sich, warum er lacht.
6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann.
7. Trägt normalerweise Kleidung.
8. Mag weiches Essen
9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat.
10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist.
Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 72)
1. Er atmet
2. Er trifft in die Toilette
Henry und seine Mutter
Henry hat seine Mutter zum
Essen in seine Zweier-WG
eingeladen.
Während des Essens
stellte seine Mutter fest, wie schön
seine Mitbewohnerin eigentlich ist.
Schon seit längerem spielte Sie mit dem
Gedanken, dass die beiden eine
Beziehung haben könnten und
das machte Sie unsicher.
Während des Abends, als Sie die beiden
beobachtete, begann Sie sich zu fragen,
ob da wirklich mehr vorhanden war,
zwischen Henry und seiner
Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend,
sagte Henry: "Ich weiss was Du denkst,
aber ich versichere Dir,
dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu
Henry: "Seit Deine Mutter bei uns zum
Essen war, kann ich meine silberne
Saucenschale nicht mehr finden.“
Henry antwortete ihr: "Nun, ich glaube
kaum, dass sie sie mitgenommen hat,
aber ich werde ihr schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast
die Saucenschale mitgenommen und
ich sage auch nicht, Du hast sie nicht
mitgenommen. Aber der Punkt ist,
dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Saucenschale.
In Liebe, Henry"
Mehrere Tage später erhielt
Henry einen Brief von seiner
Mutter, in welchem stand:
"Lieber Henry, ich sage nicht, dass Du
mit Julie schläfst, und ich sage auch
nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst.
Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem
eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie
die Saucenschale schon längst
gefunden.
In Liebe, Mom"
Ein Besuch in einer Lesbenbar
Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar.
Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.
Nachdem er eine Weile sitzt,fragt er den Barkeeper:
"He, willst du einen Blondinenwitz hören?"
In der Bar wird's absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin:
"Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair -
weil Sie blind sind - dass Sie 5 Dinge wissen sollten:
1. Die Barfrau ist eine Blondine.
2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine.
3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau,
mit dem schwarzen Gürtel in Karate.
4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.
5. Die Frau zu Ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin.
Nun Denken Sie ernsthaft nach, mein Herr.
Wollen Sie immer noch Diesen Blondinenwitz erzählen?"
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt: . . . . . .
"Neeee;... nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muß."
Drei Freundinnen...
Etwas Besinnliches zum Nachdenken, mit Moral und was für's Leben
Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und musste sich entscheiden,
welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab
jeder der drei Frauen 1000 Dollar.
Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum
Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem Jungen Mann zurück und
sagte: "Ich will die Schönste sein für dich, weil ich dich liebe!"
Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück,
einem neuen Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier und sagte:
"Das sind meine Geschenke für dich, weil ich dich liebe!"
Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den
1000 Dollars, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld.
Den Profit investierte sie wieder, diesen wiederum investierte sie
nochmals und so weiter. Endlich ging sie zu ihrem Freund und sagte:
"Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame
Zukunft, weil ich dich liebe!"
Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er
zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten.
Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten
Titten!!!
Samstags früh....
bin glücklich verheiratet.
Samstag früh .....
Ich zwinge mich die Augen zu öffnen und blicke zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Langsam setz ich mich auf und schaue mich um.
Ich bin zu Hause. Auf einem Stuhl ist meine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Ich sehe, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Ich nehme das Aspirin und entdecke
einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geh ich in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da meine Tochter und isst. Ich frage sie: "Mädchen ,
was ist gestern eigentlich passiert?" Sie sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den
Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist." Verwirrt frage ich weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem
Tisch?" "Ach das!" antwortet sie, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Du Schlampe,
ich bin glücklich verheiratet.'"
Ausführliches Besäufnis: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen:
UNBEZAHLBAR
Gasthaus zum Löwen
Gasthaus zum Löwen
Gasthof zum Löwen
Jedes Jahr treffen sich ein paar Freunde, um einen tollen Abend zu erleben.
Als sie 40 wurden, trafen sie sich und rätselten, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich erst nicht einig, aber dann sagte einer: Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen
gehen, die Kellnerin ist scharf und trägt immer eine tief ausgeschnittene Bluse! Gesagt, getan!
Zehn Jahre später, als sie 50 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da isst man sehr gut und die Weinkarte hat ein paar edle Tröpfchen zu bieten! Gesagt, getan!
Zehn Jahre später, als sie 60 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist es ruhig und es wird nicht geraucht! Gesagt getan!
Zehn Jahre später, als sie 70 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer:
Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist alles rollstuhlgängig und es gibt einen Lift! Gesagt getan...
Kürzlich sind sie 80 geworden, trafen sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten. Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: Lasst uns
doch in den Gasthof zum Löwen gehen& Da sagte ein anderer: Gute Idee, da waren wir noch nie!
Steuererleichterung in der Praxis
Steuererleichterung in der Praxis
Steuererleichterung in der Praxis
Lassen Sie uns die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann.
Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.
Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis - der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zähler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam folgendes:
Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab' nur 1
Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart
sich zehnmal so viel wie ich." "Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!" "Moment mal", riefen da die ersten vier aus
einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!" Und wie
aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas
Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der
Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.
Erster Schultag in Deutschland
Erster Schultag in Deutschland
Der Direktor ruft die Schüler auf:
"Mustafa El Ekh Zeri"
"Anwesend"
"Achmed El Cabul"
"Anwesend"
"Kadir Sel Ohlmi"
"Anwesend"
"Mohammed End Ahrha"
"Anwesend"
"Mi Cha El Mai Er"
...Stille im Klassenzimmer...
"Mi Cha El Mai Er"
....Stille im Klassenzimmer...
"Ein letztes Mal: Mi Cha El Mai Er"
Jetzt steht ein Bub in der letzten Reihe auf und sagt:
"Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird
MICHAEL MAIER ausgesprochen...
Aus dem Tagebuch eines Mannes...
Aus dem Tagebuch eines Mannes...
Aus dem Tagebuch eines Mannes...
Liebes Tagebuch,
zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.
Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen
Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist
anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht.
Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses
ist und auch Modell steht für Bademoden.
Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben,
damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los...
Montag
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem
Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne
blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.
Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage.
Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten
nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war.
Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.
Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit,
in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann...wow.
Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform!
Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch
vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat.
Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in
ihren Bewegungen.
Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.
Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!
Dienstag
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der
Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.
Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie
auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen
ganzen Kilometer.
Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf!
Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!
Mittwoch
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste
liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen.
Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem
Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.
Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden.
Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit,
bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton.
Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen.
Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig
geworden ist?
Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern
solle.
Sie labert auch sonst viel Mist.
Donnerstag
Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen
Lippen sagten alles.
Dabei konnte ich nichts dafür, daß ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht,
mir die Schuhe zuzuknoten!
Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren.
Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herren-Umkleide.
Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen.
Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.
Freitag
Ich hasse diese Dreck-Sau! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals – JEMALS – das Licht dieser Welt
erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische, frigide kleine Aerobic-Schlampe.
Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich
würde sie damit schlagen!
Linda wollte, daß ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE GAR KEINEN TRIZEPS! Was ist das?
Ich kann ihr gerne meinen kleinen Bruder zeigen...
Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben – Oder andere
Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, daß sie das auf der Sadistenhochschule
gelernt haben, sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen)
Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet.
Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.
Samstag
Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und
nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin.
Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich
habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken.
Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.
Sonntag
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe
auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...
Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!
Das Jahr als Blondine:
Das Jahr als Blondine:
Jetzt teile euch mal das schwierige Jahr einer Blondine mit.
Die haben`s wirklich nicht leicht und man sollte ihnen daher viel mehr Beachtung schenken:
Das Jahr als Blondine:
Januar
Habe den neuen Schal zurück in den Laden
gebracht, er war zu eng.
Februar
Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich
keine Torten beschriften kann.
Halllooo?!?...Die Torte passte einfach nicht
in die Schreibmaschine!
März
War sehr aufgeregt und stolz,
habe nämlich ein Puzzle schon in 6
Monaten fertiggestellt... Auf der Schachtel
stand aber "2-4 Jahre"!
April
Auf der Rolltreppe für Stunden
festgesessen... Der Strom war ausgefallen!
Mai
Versuchte Marmelade zu machen... ist das
anstrengend, all die Berliner zu schälen!
Juni
Wollte Wasserski fahren... Habe keinen See
mit Abhang gefunden.
Juli
Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb
verloren...
...... später ist mir aufgefallen, dass die anderen
Schwimmer betrogen haben, die haben ihre
Arme benutzt!
August
Habe mich während eines Gewitters aus
meinem Auto ausgesperrt ...
Das Auto ist vollgelaufen, weil das
Cabrio-Dach offen war...
September
Ich suche immer noch den Heinz in der
Ketchupflasche...
Oktober
Ich hasse M&Ms... Die sind übel zum Schälen.
November
Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach
verbracht -
auf der Einladung stand: "Alle Getränke
gehen aufs Haus"...
Dezember
Konnte die 112 nicht anrufen... *pah*...
Es gibt keine "Elf"-Taste auf
diesem blöden Telefon ....