Tennisrekorde
Rekorde
Tennisrekorde
Der längste Ballwechsel (Herren)
3 Stunden und 33 Minuten, 6202 mal über das Netz, W.Duggan - R.Kapp, 12.März 1988, Santa Barbara
Der längste Ballwechsel (Damen)
29 Minuten, 643 mal über das Netz, Vicky Nelson - Jean Hepner, Oktober 1984, Richmond das Match dauerte
6 Stunden und 22 Minuten, das Tie Break 1 Stunde und 47 Minuten,
Das längste Spiel (Herren)
31 Minuten Anthony Fawcett (Rho) - Keith Glass (GB), 26.May 1975, 37* Einstand
Das längste Spiel (Damen)
52 Minuten Noelle van Lottum - Sandra Begijn, 12.Februar 1984, Ede (NL)
Der längste Tie Break
26:24, 1.Juli 1985, Wimbledon, Gunnarson/Mortensen - Frawley/Pecci (6:3, 6:4, 3:6, 7:6)
Der längste Entscheidungssatz in der Grand-Slam-Geschichte
21:19, Roddick - El Aynaoui, Australian Open 2003
Vermischtes
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Beim Davis Cup Halbfinalmatch gegen den Weißrussen Voltchkov verbesserte Andy Roddick im Jahr 2004 zum dritten mal den Aufschlagweltrekord und das in nur einem Jahr auf nunmehr 249 km/h.
Im Damentennis stellte Venus Williams am 16. Oktober 1998 in Zürich mit 205 km/h den Rekord auf.
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Längste Zeit in den Top Ten bei den Herren waren Jimmy Connors (1976-1988) und Ivan Lendl (1980-1992). Bei den Damen hält mit 19 Jahren (1976-1994) Martina Navratilova den Rekord.
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Die meisten Asse pro Saison schlug 1996 der kroatische Linkshänder Goran Ivanisevic auf: 1 477. Die Assstatistik wird seit 1991 geführt. Seit dieser Zeit schafften es außer dem Kroaten, dem das Kunststück übrigens dreimal gelang, nur Pete Sampras und Andy Roddick (1 017 im Jahr 2004) über 1 000 Asse zu servieren.
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Die meisten Doppelfehler in einem Match servierte der Schweizer Marc Rosset. Bei seinem 5:47 Std. andauernden Davis Cup Match gegen den Franzosen Arnaud Clement im Viertelfinale 2001 unterliefen ihm bei 48 Assen auch stramme 30 Doppelfehler. Rosset verlor das Spiel mit 3:6, 6:3, 6:7(4), 7:6(6), 13:15.
Davis Cup Rekorde
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Marathon-Matches:
Vor Einführung des Tie-Breaks: 1982 bekämpften sich John McEnroe (USA) und Mats Wilander (Schweden) 6 Stunden und 22 Minuten. Im Viertelfinale von St.Louis siegte am Ende der US-Amerikaner mit 9:7, 6:2, 15:17, 3:6, 8:6 und sorgte so mit für den 3:2-Sieg der USA.
Nur eine Minute kürzer dauerte das legendäre Match zwischen McEnroe - Becker im Hartford 1987, dass Boris Becker in 5 Sätzen für sich entschied und Deutschland einen 3:2-Sieg in der Relegation gegen den Favoriten USA bescherte. Danach: 1989 erneut Wilander mit einem Match
von 6:44 Stunden Spieldauer gegen den Österreicher Horst Skoff.
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Das längste Davis Cup Match (nach Einführung des Tie Break in den ersten 4 Sätzen):
Marc Rosset - Arnaud Clément 5. April.2001 insgesamt 72 Spiele in 5 Sätzen (6:3, 3:6, 7:6 (7:4), 6:7 (6:8), 15:13). Spieldauer: 5h 46min. Der letzte Satz dauerte 2h 17min. -
113 Tage dauerte das längste Match der Davis Cup-Geschichte. Am 1.März 1976 führte Australien gegen Neuseeland mit 2:1 in Brisbane, ehe das Match erst am 19.06.1976 im englischen Nottingham von John Newcombe und Brian Fairlie fortgesetzt bzw. beendet werden konnte. Newcombe siegte in 4 Sätzen. Das 5. Match wurde nicht mehr ausgespielt.
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37:39 verloren Stan Smith und Eric van Dillen 1973 im Amerika-Zonen-Finale im Doppel einen Satz gegen Chile, nie wieder gab es ein ähnlich hohes Resultat in einem Satz.
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85 Spiele benötigte Michael Westphal 1985 in der Begegnung mit der CSSR gegen Tomas Smid.
Es war das Einzel mit den meisten Spielen aller Zeiten in der World Group. -
Jüngster Spieler: Hadi Bari aus den Vereinigten Arabischen Emiraten trat mit 14 Jahren und 42 Tagen im Davis Cup an.
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Ältester Spieler: Mit stolzen 48 Jahren bestritt der Däne Torben Ulrich noch ein Davis Cup-Match.
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Deutscher Rekordspieler:
Gottfried von Cramm, der Baron mit den langen Hosen, spielte 101 mal für Deutschland.
Dabei konnte der Baron 82 Matche im Einzel und Doppel gewinnen. -
Die vier Musketiere:
Das französische Team bestehend aus Rene Lacoste, Henri Cochet, Jean Borota und
Jacques Brugnon konnte die Trophäe in der Zeit von 1927 bis 1932 gleich
sechs Mal hintereinander gewinnen. -
Rekordsieger:
Die Abstand erfolgreichste Nation ist die USA. 31 Mal holte man sich die große Schüssel
und weitere 28 Mal stand man im Endspiel. Australien liegt mit 27 Siegen auf Platz zwei.
"Grand Slam"-Gewinner im Einzel (alle 4 Grand Slam Turniere im gleichen Jahr)
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Don Budge 1938
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Maureen Connolly 1953
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Rod Laver 1962 and 1969
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Margaret Smith Court 1970
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Steffi Graf 1988
"Grand Slam"-Gewinner im Doppel mit dem gleichen Partner
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Frank Sedgman and KenMcGregor 1951
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Martina Navratilova and Pam Shriver 1984
"Grand Slam" im gemischten Doppel mit dem gleichen Partner
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Margaret Smith (Court) and Ken Fletcher 1963
Die meisten Grand Slam Einzeltitel: Männer
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Pete Sampras 14
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Roy Emerson 12
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Rod Laver 11
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Björn Borg 11
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Bill Tilden 10
Die meisten Grand Slam Einzeltitel: Frauen
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Margaret Smith Court 24
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Steffi Graf 22
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Helen Wills Moody 19
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Martina Navratilova 18
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Chris Evert 18
Meiste Einzeltitel: Männer
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Jimmy Connors 109
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Ivan Lendl 94
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John McEnroe 77
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Pete Sampras 64
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Bjorn Borg und Guillermo Vilas je 62
Meiste Einzeltitel: Frauen
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Martina Navratilova 167
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Chris Evert 154
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Steffi Graf 107
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Margaret Court 92
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Billie-Jean King 67
Meiste Einzel- und Doppeltitel: Männer
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John McEnroe 152
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Jimmy Connors 128
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Ilie Nastase 108
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Tom Okker 108
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Stan Smith 100
Meiste Einzel- und Doppeltitel: Frauen
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Martina Navratilova 329
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Chris Evert 189
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Billie-Jean King 168
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Margaret Smith Court 127
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Rosie Casals 123
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